Hyacinth A Way
studentisches Semesterprojekt, Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle, 2009 / 20010
Betreuung: Prof. Frithjof Meinel, Enrico Wilde, Gestaltung: Cornelia Hahn, Magdalena Groth, Steffi Kretschmer, Rosa Pause, Roland Krämer

Die Wasserhyazinthe lässt insbesondere in Asien ganze Gewässer verkrauten und genießt einen dementsprechend schlechten Ruf. Es lässt sich jedoch feststellen, dass die Pflanze ein hohes Potential als Biomasse-Ressource aufweist. Damit stellt sich die Frage nach einer sinnvollen stofflichen Verwertung.

Ships on lake Victoria blocked in harbour of Kisumu by hyacinth

Das studentische Projekt ‚Hyacinth A Way‘ hat sich damit auseinandergesetzt. Hieraus resultieren zwar keine konkreten Anwendung, interessant ist aber der Ansatz, authentische Materialqualitäten zu erzeugen, diese frei von klassischen Eigenschaftsprofilen und Anforderungen durch Verarbeitungstechnologien entstehen zu lassen. Die gefertigten Gefäße erzählen in gelungener Weise den Werkstoffkontext und inspirieren zu neuen Anwendungen.

 

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